Konfirmation

Das Wort "Konfirmation" hat seinen Ursprung in der Lateinischen Sprache und heißt: Bestätigung oder Bekräftigung. Bei der Taufe hat Gott dem Kind sein Ja zugesagt, Eltern und Paten ihrerseits haben stellvertretend für das Kind versprochen, als Antwort auf Gottes Ja es im Geist der Liebe Gottes zu erziehen. Bei der "grünen" Konfirmation bestätigt der inzwischen Jugendliche dieses stellvertretende Ja der Eltern und Paten mit seinem eigenen Ja zum Bund mit Gott. Das feiern wir in einem festlichen Gottesdienst in der Kirche. Dem schließt sich in der Regel eine Feier im Kreis der Familie und Freunde an. Für diese Feiern kann auch das Gemeidehaus genutzt werden. Grüne Konfirmation
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Ein viertel Jahrhundert später, wenn also die damaligen KonfirmandInnen knapp 40 Jahre alt sind, lädt die Gemeinde zur Silbernen Konfirmation ein. In der Regel feiern wir sie Ende September in den ungeraden Kalenderjahren für zwei Jahrgänge. Wie war bisher mein Lebensweg? Woran denke ich gerne? Was ist schwer für mich?
An Palmarum, dem Sonntag am Beginn der Karwoche, also einen Sonntag vor Ostern, feiern wir jedes Jahr die Goldene und Diamantene Konfirmation. Der größte Lebensabschnitt liegt dann hinter denen, die das 50jährige und 60jährige Konfirmationsgedenken mit 65 bzw. 75 Jahren feiern.
Beim Konfirmationsgedenken geht es darum, uns an Gottes Segen und seinem Wort neu auszurichten, an frühere Beziehungen anzuknüpfen, neue Begegnung zu erleben mit Gleichaltrigen, der alten Gemeinde und Gott.
Für die in der Gemeinde organisatorisch Verantwortlichen ist es eine große Hilfe, die entscheidend zum Gelingen beiträgt, wenn die ehemaligen KonfirmandInnen beim Zusammentragen der aktuellen Namen und Adressen aktiv mitmachen und nicht zuletzt auch, wenn möglich alle zur Feier kommen, auch die, die sich von der Kirche entfernt haben!
Konfirmationsurkunde 1919
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